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Nord Korea, die uber-autoritäre Volksrepublik auf der Koreanischen Halbinsel in Asien, lässt bekanntlich wenig Kritik zu und wenig nach Außen dringen wenn es um Methoden der “Bestrafung” von Regimekritikern geht. Von Zeit zu Zeit gelingt es Gefangenen aus den Arbeitslagern zu entkommen und sich der restlichen Welt mitzuteilen. Beschrieben werden Horrorgeschichten aus Arbeitslagern, welche stark an die Vorgänge in den Konzentrationslagern von Nazideutschland erinnern. Wir schreiben das Jahr 2013 und die Menschheit hat nie mit den Verbrechen der damaligen Diktaturen gebrochen, noch sieht es so aus als hätten wir es je vor gehabt. Nord-Korea ganz sicher nicht. Lagerräume für Leichen, in denen Ratten die Augen auffressen, Klassifizierung von Gefangenen in “Schwächegraden”, gewaltvolle Entfernung von Föten bei Schwangerschaft – hört sich alles zu brutal an um heute noch zu stimmen? Ist aber Realität für Gefangene.

Ein Ex-Sträfling eines solchen Lagers hat nach seinem Ausbruch angefangen, die Gräueltaten zu Skizzieren.

via r/MorbidReality

Post von am 13. Februar 2013 in Feat., Politik
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