Ich hatte heute eine kleine Unterhaltung mit einem Freund über satirischen Rap und er wollte mir partout nicht glauben, dass es zumindest qualitativ guten Kram in der Richtung gibt. Nun ja, ein eher bekanntes Beispiel dafür sind ja schonmal K.I.Z., die mit ihrem WM-Song mindestens in diese Sparte gerutscht sein sollten – und es auch wollten – denke ich. Allerdings gibt es auch eine Combo von der fast niemand gehört hat, wenn ich sie mal anspreche in der Runde. Die Rede ist von Caught in the Crack, oder den Crackstreetboys. Das ist einfach nur maßlos übertriebener Ganster-Rap-Versuchs-Kram der nicht nur teilweise wirklich, wirklich lustig ist. Die Typen machen sich einfach nur großartig über den latenten Gansterrap-Fake-Scheiß lustig. Kostprobe bitte!

// FA22A5SQNB97

Blogger in ganz Doitschlond regen sich über den erneuerten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) auf und kündigen laut SpOn Schließungen an. Ja geil. Ich persönlich habe dann auch nicht wirklich Lust drauf hier Inhalte groß für Rotznasen zu kennzeichnen, die eh schon mehr Sex als ich haben und vermutlich auch schon wegen mehrfachen Mordes auffällig geworden sind. Vielleicht schließe ich mich aber dann auch einfach Rene von Nerdcore an und wandere aus. Mein persönliches Ziel wäre dann aber eher Neuseeland. Vielleicht kann man sich da mit anderen Bloggern und Leuten aber noch einig werden. Ein Internetpublisherdorf irgendwo oder so. Aufregung und kram gibts überall, desswegen nur ein komisches hier, da, dann hier auch noch und … ach egal …

Dann noch eine ganz interessante Wikileaks Aktion in der für das Frühjahr die Leaks von Daten einer US-Bank versprochen werden:

Washington (dpa) – Nach der Veröffentlichung vertraulicher US- Diplomaten-Berichte steht die nächste Enthüllung an: Im Frühjahr will Wikileaks Daten aus einer US-Großbank veröffentlicht – und Einsicht vermitteln, wie sich Banken auf Managementebene verhalten.

Hier Weiter // @Pantoffelpunk

// via rebel:art

Twitter Trends überschlagen sich mit Leslie Nielsen. Mit Lungenentzündungen ist nicht zu spaßen, speziell für einen 84 Jahre alten Mann. Und da er ein Schauspieler war, der mich auch eine lange Zeit begleitet und begeistert hat an dieser Stelle auch von mir ein REST IN PEACE Leslie!

Genau! Huss und Hodn sind – für mich als eher nicht so Rap-Interessierten – schon seit einiger Zeit eher so als die bösen Könige des Genres verzeichnet und da ich nicht wirklich über Beats und Styles labern kann, sollte ich hier vielleicht noch ein bis zwei Videos mehr reinpacken, die ich so raptechnisch eher kewl finde und ich eigentlich zwischen dem ganzen Hardcore-Punk-Gehöre immer mal wieder aufdrehe. Natürlich gibts da noch viel mehr vom Rapkram…egal!

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